Hinsehen lohnt sich

Verborgene Schätze

Kloster Maulbronn ist ein Ort, an dem sich die Welt der Zisterzienser ungewöhnlich gut erhalten hat, vom beeindruckenden Klosterhof bis zum anrührenden Detail des Alltags. Maulbronn lohnt daher besonders den zweiten und dritten Blick – auf die verborgenen Schätze.

Maulbronner Madonna

Elegant und rätselhaft

Seit ihrer Restaurierung gibt es neue Erkenntnisse über diese beeindruckende Figur – zu sehen im Chor der Klosterkirche. Die Maulbronner Madonna

Besucherinnen am Chorgestühl in der Kirche des Klosters Maulbronn

Fester Platz fürs Chorgebet

Das gotische Gestühl des Maulbronner Mönchchores bot 92 Mönchen Platz und ist mit detailreichen Schnitzereien verziert. Das Chorgestühl

Relief am Hochaltar der Klosterkirche Maulbronn

Szenen eines Leidensweges

Die Hochaltarreliefs mit Szenen aus der Passion Christi gehören zu den wenigen erhaltenen religiösen Schätzen des Klosters. Die Reliefs am Hochaltar

Kruzifix in der Klosterkirche Maulbronn

Meisterhafte Bildhauerkunst

Nahezu unglaublich: Der mittelalterliche Bildhauermeister arbeitete das Kruzifix aus einem einzigen Steinblock heraus Das Maulbronner Kruzifix

Abt Günther von Speyer und Ritter von Lomersheim bitten Maria, die Kirche als Opfer anzunehmen, rechte Innenseite der Stiftungstafel, Öl auf Holz, 1450

Eine Geschichte wird erzählt

Als das Kloster im 15. Jahrhundert auf dem Höhepunkt seiner Macht stand, erinnerte es sich plötzlich an seine Stifter. Die Stiftungstafel

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