Am 21. Februar geht es um den langen Weg von Kloster Maulbronn durch die Epochen: vom Zisterzienserkloster zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Die besterhaltene mittelalterliche Klosteranlage nördlich der Alpen öffnet am Sonntag, 21. Februar, zu einem ganz besonderen Rundgang ihre Tore. Das ehemalige Zisterzienserkloster hat einen langen Weg hinter sich - bis hin zum heutigen Status als Weltkulturerbe mit internationaler Aufmerksamkeit. Obwohl es durch die Jahrhunderte die unterschiedlichsten Nutzungen erlebte – die längste Zeit war es eine Klosterschule – hat sich der Klosterkomplex beinahe perfekt erhalten. Die Auszeichnung der UNESCO verschafft dem Monument einen besonderen Platz innerhalb der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg. Der Rundgang lehrt erkennen, wie die jeweiligen Bewohner das Kloster Maulbronn auch in nachklösterlicher Zeit prägten. Und es geht um die Zukunft: Welche Perspektiven sind mit dem UNESCO-Status verbunden?
Vom Kloster zum UNESCO-Weltkulturerbe
Sonderführung in Kloster Maulbronn mit Dr. Karin Stober
Sonntag, 21. Februar, 14.30 Uhr
Für die Führung ist eine Anmeldung unbedingt erforderlich:
Infozentrum, Klosterkasse, Tel. 0 70 43 / 92 66 10.
Das gesamte Programm aller Sonderführungen Kloster Maulbronn erhält man an der Klosterkasse, im Internet unter www.schloesser-und-gaerten.de oder im kostenlosen Versand beim Buch- und Prospektservice der Staatlichen Schlösser und Gärten beim Staatsanzeiger-Verlag (Telefon 07 11/6 66 01-44, prospektservice@staatsanzeiger.de).
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